Schilddrüse und Übergewicht

Neulich habe ich von einer Frau gelesen, die hat ihr Übergewicht auf ihre Schilddrüse zurückgeführt und dass ihr Arzt ihre Schilddrüsenfehlfunktion jahrzehntelang nicht erkannt hat. Erst als ihre Schilddrüse richtig eingestellt worden sei, hätte sie 20kg verloren.
Nun, was ich dazu sage, können Sie sich wahrscheinlich schon denken: Hier wurde nur ein Problem durch ein anderes ersetzt. Die Esssucht durch die neue Sucht nach dem Medikament, welches sie nun regelmäßig nehmen muss. Jetzt verdient nicht mehr der Supermarkt an ihr, jetzt ist sie in den Fängen der Apotheker und der Pharmaindustrie gelandet. Und das soll ein Fortschritt sein ?

Leider ist dies kein Einzelfall. Viele Ärzte verschreiben fast nur noch Medikamente, die entweder direkt abhängig machen (Medikament muss lebenslang genommen werden mit entsprechend saftigem Verdienst der Hersteller und der Klient wird zum medikamentenabhängigen Drogenjunkie, was aber gar nicht auffällt, weil es ja "legal" ist.) oder Medikamente die schon alleine aufgrund ihrer Nebenwirkungen die Pharmaindustrie in absolute Feierlaune versetzen. Sollte man wirklich zu solchen Ärzten gehen, oder ist man es nicht der eigenen Gesundheit und dem eigenen Körper schuldig, dass man etwas Zeit in die Suche nach guten Ärzten und Heilern investieren ? Das hat etwas mit Selbstwertgefühl zu tun ob man seine Gesundheit einfach so dem nächstbesten Arzt zur Ausbeutung vorwirft oder ob man eigenverantwortlich mit sich umgeht.

Doch zurück zum Thema mit der Schilddrüse. In der Tat gibt es bei sehr vielen Übergewichtigen einen Zusammenhang mit der Schilddrüse. Darum soll heute mal die Schilddrüse betrachtet werden, und ich will gleich auf die psychische Komponente der Schilddrüse eingehen:
Der ganze Körperbereich zu dem die Schilddrüse gehört hat als Aufgabe (auf der Ebene der Psyche), das Kreative und das Liebevolle was der Mensch in sich erzeugt hat, nach außen in die Welt zu bringen. Dabei geht es um weit mehr als nur um gesprochene Worte, wenngleich auch bei den Worten das Prinzip sichtbar wird. Was nützt es, wenn wir uns große Worte überlegen, und sie dann nicht aussprechen (=Unterfunktionsprinzip) oder wem nützt es, wenn wir Dinge aussprechen ohne sie vorher ausreichend durchdacht/durchliebt zu haben. (=Überfunktionsprinzip, ein Extrembeispiel wäre der Dummlaberer, der seine Umwelt mit sinnlosem Zeug zu labert.) Beide Prinzipien wirken zerstörerisch. Und wir sehen hier auch schon die Wechselwirkung mit dem Gewicht des Menschen. Bei einer Überfunktion gibt er zu viel nach außen (=verliert an Gewicht). Bei einer Unterfunktion gibt er zu wenig nach außen ab (=er baut Übergewicht auf).
Wobei die Sprache ist nur ein winzig kleiner Anteil am Wirkungsgeschehen der Schilddrüse nach außen. Viel markanter ist eine unsichtbare Funktion, die eine Art kreatives Feld erschafft, in welches sich dann das, im Inneren des Menschen entwickelte Kreative, nach außen hinein manifestiert. Es handelt sich hierbei um eine Art morphogenetisches Feld, welches jeder Mensch für sich selbst, beziehungsweise seine eigenen kreativen Schöpfungen erzeugt. Und auch hier gilt natürlich wieder, dass dieses äußere Feld im Einklang mit dem Anteil der im Innen erzeugten Kreativität sein muss. Ist das äußere Feld zu groß, haben wir eine Schilddrüsenüberfunktion, ist das äußere Feld zu klein, haben wir eine Schilddrüsenunterfunktion. Daraus ergeben sich dann direkt die psychischen Ursachen von Schilddrüsenproblemen.

Die wahren Ursachen von Schilddrüsenproblemen

Bei einer Überfunktion haben wir also Ursachen die uns dazu bringen im Außen zu viel Aktivitäten zu erzeugen, die aber gar nicht unserem inneren Kreativen entsprechen, zum Beispiel stures Fitnesstraining. Das kann aber zum Beispiel auch der Glaube sein, immer aktiv sein zu müssen oder das oben schon erwähnte zu viel labern sein, um anerkannt zu werden oder der Glaube Dinge tun zu müssen um geliebt zu werden. Also die Suche nach Liebe durch Aktionismus, usw.

Für unser Thema Abnehmen ist aber die Schilddrüsenunterfunktion besonders interessant, denn hier entsteht ja als Nebeneffekt diese Tendenz zum Übergewicht. Bei der Unterfunktion entsteht dieses Feld im Außen nicht groß genug - und auch hier sind es immer psychische Ursachen:
Der Mensch traut sich nicht sein Potential oder das Kreative, was er in sich entwickelt hat auszuleben. Also lautet die sofortige Frage natürlich, Warum traut sich dieser Mensch das nicht ? und natürlich, da muss man die Blockierungen finden und auflösen. Welche Verletzungen, welche Ängste, welche Glaubenssätze blockieren ? Welche Spannungen in ihm verhindern, dass er sein kreatives lustvoll auslebt ? Welche Spannung in ihm blockiert sein wie ein Kind spielerisch sein ?

Schilddrüsenhormone helfen dem Mensch über sich selbst "hinauszuwachsen". Sie erweitern ihn im wahrsten Sinn des Wortes. Diese Hormone helfen, dass das, was bei ihm im Innen entstanden ist, nach außen in die Welt hineinwächst. Also, das was der Mensch in sich entwickelt hat, soll aus ihm, über ihn hinaus wachsen. Wer eine Schilddrüsenunterfunktion hat, lebt also das Potential was er in sich trägt nicht genügend im Außen aus. Es bleibt in ihm stecken - und logisch - er wird dadurch dick ! Aber nicht nur das, das was er nicht hinaus in die Welt lässt, das richtet sich gegen ihn selbst, darum ist Hashimoto eine Autoimmunerkrankung,

Wenn du etwas findest - dann arbeite an diesem Thema ! Denn, ich denke dir ist bereits klar, dass es hier längst nicht mehr nur ums Abnehmen geht. Hier geht es um dein ganzes Leben !!!


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Kommentare

1. Andreas schrieb am 13.2.2019:

noch ein Hinweis: Wer an einer Schilddrüsenunterfunktion leidet sollte keine Sojaprodukte zu sich nehmen, weil Soja die Schilddrüsenfunktion noch weiter dämpft.
lg

2. Julifee schrieb am 16.2.2020:

Hallo Andreas,

Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion, meine Tante eine Hashimoto Autoimunerkrankung, ein Halbbruder hat auch eine Unterfunktion. Lange war es bei allen Unbekannt und vom Arzt nicht ernst genommen, noch entdeckt worden. Vor vielen Jahren traf ich eine Frau die hellsichtig war und die mir sagte das bei mir auf der linken Seite, deutete auf den Hals etwas mit meiner Schilddrüse nicht stimmen würde. Daraufhin erzählte ich das meinen Arzt, der mich einfach nicht ernst nahm. Vor kurzem als ich beim Hausarzt war und Gottseidank bei einer Ärztin, sie schaute mich so an und wollte sofort eine Blutbrobe von mir und siehe da ...
Meine Frage, woher kommt diese Unterfunktion, ist das bei mir in meiner Familie Mütterlicherseits zu suchen und warum hatten die Männer, egal als Vater oder Arzt uns Frauen in unserer Familie nicht ernst genommen?

Grüße Julifee

3. Andreas schrieb am 16.2.2020:

Hallo Julifee,
Das ist das Resonanzgesetz, dass Menschen mit ähnlichen Mustern und ähnlichen Entwicklungs- bzw Lernthemen sich anziehen. Das ist normal.

der mich einfach nicht ernst nahm
ja, es zeigt dir dass du ein Glaubensmuster drauf hast dass andere dich nicht ernst nehmen - arbeite daran, es zu verändern, weil von alleine wird es sich nicht ändern !

lg von Andreas

4. Nina schrieb am 18.2.2020:

Hallo Andreas,

vielen Dank für deine sehr informativen Seiten! Kannst du auch etwas über Schilddrüsenknoten sagen? Meine Schilddrüse ist vergrößert und hat mehrere zum Glück nicht aktive Knoten. Es liegt aber weder eine Über- noch eine Unterfunktion vor. Vielen Dank schon einmal und viele Grüße!

5. Andreas schrieb am 19.2.2020:

Hallo Nina,
Ein Schilddrüsenknoten kann entstehen wenn sich da eine Energie staut, das heißt um die Themen zu finden, die es zu lösen gilt kannst du dich fragen:
- Was staut sich da in meinem Hals ?
- Welche Worte / Themen spreche ich nicht aus ?
- Welche Kreativität lebe ich nicht aus, sondern lasse sie in mir stecken ?
Der Hals bei Schilddrüsenknoten sieht ja auch oft körpersprachlich so aus, als sei da etwas stecken geblieben. Überlege dir, welche Ängste oder Glaubenssätze dich daran hindern alles (Worte / Ideen / Kreativität) einfach so aus dir herausfließen zu lassen (zu anderen Menschen oder in dein Leben).

lg von Andreas

6. Gabi schrieb am 12.4.2022:

Lieber Andreas, würde dazu gerne noch etwas ergänzen. Nämlich das Schilddrüsenprobleme auch aus mangelnder Selbstliebe entstehen. Sowie Autoimmunerkrankungen wie zB die Hashimoto oft durch unterdrückte Aggression, vorallem Wut auf sich selbst ,mangelndem Ausdruck von Wut ect. entstehen. (Häufig kommt dazu noch die Kombi mit dem Diabetes hinzu)

7. Andreas schrieb am 13.4.2022:

Hallo Gabi,
ja, wenn ich mich selber begrenze, zb in meinem Ausdruck, in dem was ich nach außen gebe usw, das hat natürlich auch einen selbstzerstörerischen Aspekt, und ja da ist dann auch die Selbstliebe gedämpft usw..

lg von Andreas

8. Melanie schrieb am 14.10.2022:

Hallo lieber Andreas,

immer wieder lande ich auf deinen Seiten und lese, weil du so viel wertvolles Wissen teilst. Ich bin sehr beeindruckt und vor allem bin ich dafür sehr dankbar!!

Ich habe dir vor ca. 1,5 Jahren schon mal geschrieben. Auch damals ging es um meine Katze - sie hat ein Auge (ihr rechtes) verloren. Zuvor war sie ihre damals ca. 10 Lebensjahr immer gesund. Dann die Verletzung, 3 Operationen und letztlich nach 2 Monaten musste es aufgrund zu hohen Augendrucks entfernt werden. Zwei Wochen nach der letzten OP ging es ihr bzgl der Augen-OP gut, das ist schnell und top verheilt. Aber sonst ging es mit ihr immer weiter bergab. Es kamen immer mehr Themen - Gewichtsverlust, Zahnstein, Zahnfleischentzündung & Zahnschmelzverletzung (vermutlich FORL), Durchfall, Erbrechen, erhöhte Leberwerte, Blasenentzündung (Struvitsteine), dreckige Ohren (ich denke aufgrunddessen Verfärbungen an den Vorderpfoten vom Ohren putzen), Haarausfall, struppiges Fell, ständiges Hecheln, Lethargie, Unausgeglichenheit (permanentes Mauzen weil sie nicht wusste wohin mit sich und ihre Bedürfnisse nicht gestillt werden konnten), übermäßiger Hunger bei gleichzeitig massiver Gewichtsabnahme (von 5,3 auf 2,7 kg) - nun wurden eine Schilddrüsenüberfunktion und ein zu dicker Herzmuskel diagnostiziert. Deswegen bin ich jetzt bei diesem Artikel von dir gelandet.

Ich weiß, dass Tiere, vor allem Katzen, Themen für ihre Besitzer übernehmen. Ich selbst bin bis auf Haarausfall und brüchigen Fingernägeln körperlich gesund und bin sicher - sie hat all diese Symptome stellvertretend für mich. Wir haben eine sehr enge Bindung.

Natürlich sagt die Schulmedizin auch beim Tier bzgl der Schilddrüsenüberfunktion, so wie du schreibst, - das ist chronisch, ich müsse ihr ein Leben lang 2x/ Tag ein Schilddrüsenmedikanent (und auch Betablocker) geben.
Ich habe schon ganz viel auf Ernährungsebene umgestellt. Hochwertiges Nassfutter, Nahrungsergänzungen, zellverfügbares Quellwasser, Klinoptiolith-Zeolith, ROOT und neuerdings Borax. Auch mit Heilzahlen habe ich schon gearbeitet und wir hatten eine Sitzung in einem Multiwellen Oszillator.

Ich gebe derzeit die verschriebenen Medikamente, um ihr Linderung zu verschaffen, möchte diese aber wieder ausschleichen.
Ich komme immer wieder darauf zurück, dass der Schlüssel bei mir, in meinem Unterbewusstsein zu finden ist.
Ich bin mir vieler meiner Themen bewusst - Motivationslosigkeit, weiß nicht, was mich erfüllen würde/ was meine Ziele sind, Traurigkeit, mangelnde Selbstliebe/Selbstvertrauen, Zweifel, Chaos in allen Lebensbereichen, Druck, nicht loslassen können (vor allem im materiellen Bereich, ich bemühe und überwinde mich sehr), selbstzerstörerisches Verhalten (nicht aktiv, sondern eher in Form von Unterlassung), Sinnlosigkeit mit Lethargie als Folge, Schuldgefühle, unerfüllte Liebe (seit 18 Jahren Single, was niemand verstehen kann) - daraus resultierend ein unerfüllter Kinderwunsch, keine berufliche Perspektive, es fällt mir nicht leicht, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren (wie man an meiner unendlich langen Nachricht merkt) und ich rede auch sehr viel, bin auch oft laut (früher war es sicher auch viel Dummschwätzen, würde aber sagen, dass das seit meiner Bewusstseinsarbeit viel besser geworden ist, ich bin bedachter mit meiner Wortwahl). Und ich habe eine Herausforderung damit, Dinge umzusetzen, bin viel am zerdenken, fühle mich überfordert und dass mir Zeit fehlt und das stresst mich dann und es entsteht Chaos in mir und um mich herum. Dann resigniere ich immer wieder. Ich bin 41 und musste aufgrund meiner finanziellen Situation jetzt wieder bei meiner Mutter einziehen. Mit der ich vor allem das Thema habe, dass mein inneres Kind nach wie vor um ihre Liebe kämpft. Obwohl ich mir dessen bewusst bin, und meine Trigger meist verstehe, und ich auch Loslassen WILL, funktioniert es nicht. Das Bewusstsein über die Trigger und ihren Ursprung habe ich, aber das Verständnis und das Loslassen auf der unbewussten/unterbewussten Ebene funktioniert nicht.

Ich möchte so gerne Verantwortung übernehmen, weiß aber nicht wo ich ansetzen soll. Was muss ich tun, um uns zu heilen? - Mich auf seelischer, meine Katze(n) (ich habe noch eine weitere mit Zahstein, Parodontitis/ FORL und kritischen Leberwerten) auf körperlicher Ebene!
Was sollte ich tun?

Ich habe auch schon Familienaufstellungen und diverse Prozesse/ verschiedene Techniken gemacht. Ich habe immer das Gefühl, dass das alles nur für andere funktioniert, ich stecke seit Jahren/ Jahrzehnten fest.

Ich habe deinen ganzen Austausch mit Laura gelesen. Ich bin sehr beeindruckt, was sie alles gemacht hat. Ich wüsste gar nicht, wie all sowas geht was sie beschrieben hat. Und nach mehreren Jahren dieser Arbeit heisst es dann "Annehmen was ist". Klingt für mich wie "gib es endlich auf, sieh ein, dass du den Kampf nicht gewinnen kannst". Das stimmt mich traurig und hoffnungslos.

Ich denke jetzt hast du einen ganz guten Überblick über meine Gesamtsituation. Oder ist genau diese Herangehensweise schon ein Ausdruck der Schilddrüsenüberfunktion (seine Umwelt mit sinnlosem Zeug zu labern/ zu viel nach Außen abgeben)?
Wenn ja, wie ermächtige ich mich dazu, solche Verhaltensweisen zu ändern?

Könntest du vielleicht genauer darauf eingehen wie du das mit dem morphogenetischen Feld meinst? Den Teil habe ich nicht verstanden.

Jetzt kommen gerade schon wieder Schuldgefühle hoch, weil ich es nicht geschafft habe mich kürzer zu fassen.
Bitte entschuldige den langen Text!!!

Für richtungsweisendene Impulse bin ich dir sehr sehr dankbar 🙏

Herzliche Grüße,
Melanie

9. Andreas schrieb am 14.10.2022:

Hallo Melanie,
ja, diese Abwärtsspirale der Katze spiegelt dir da auch deine eigene Abwärtsspirale, weil du bist ja auch sozusagen wieder zurück gefallen zur Mutter, bist wieder im Feld der Mutter gelandet..
Wie schaut das Lebensfeld der Katze aus ? Kann sie zb in die Natur hinaus wann immer sie möchte ? Oder ist sie die Gefangene der Umstände ? Bei so vielen Symptomen möcht ich gar nicht auf das aktuelle, die schilddrüse eingehen, weil es hört sich einfach an als wäre etwas ganz Grundlegendes im Leben der Katze nicht gut.
Und ja - das kann schon sein dass dein Muster der Mutter gefallen zu wollen, der Katze überhaupt nicht gut tut, weil das ist kein Muster was Katzen entspricht. Darum wäre es besonders wichtig dass die Katzen sich aus diesem Feld entfernen können wann immer sie wollen, also einen freien Zugang zur Natur und also zu natürlichen Energien haben.

und du siehst auch dass in deinem Leben etwas ganz grundlegendes nicht funktioniert, nämlich das Loslassen:
und ich auch Loslassen WILL, funktioniert es nicht
Das heißt ganz praktisch für dich, es geht auch darum dieses Grundlegende Prinzip des Lebens, nämlich das Loslassen besser zu lernen, besser zu üben. Das Loslassen (=Geben) gehört schließlich neben dem Annehmen zu den beiden wichtigsten Prinzipien im Leben. So kannst du dir also für jeden Tag eine Loslassübung kreieren um beim Leben dieses Prinzips besser zu werden. Also zb auf der materiellen Ebene jeden Tag etwas loslassen, etwas weggeben, etwas verschenken oder einfach etwas wegwerfen oder etwas verbrennen usw.. Um zu lernen dieses Prinzip besser in dein Leben zu integrieren.

lg von Andreas

10. Melanie schrieb am 18.10.2022:

Hallo Andreas,
herzlichen Dank für deine wieder mal so schnell Antwort 🙏

Ja du hast Recht - es fühlt sich sowohl bei meiner Katze als auch bei mir an wie eine Abwärtsspirale.

Zu deinen Fragen bzgl des Lebensfeldes meiner Katzen - ja, beide haben wann immer sie möchten einen freien Zugang zur Natur. Als ich noch mit ihnen alleine lebte konnten sie sowohl tagsüber als auch nachts rein und raus wann immer sie wollten. Jetzt hier bei meiner Mutter ist es ein wenig anders, da wir ihnen immer die Türen öffnen müssen. Was allerdings auch kein Thema ist, da zu 90% immer jemand zu Hause ist. Sind wir beide nicht da, sind die Katzen draußen mit Zugang zum Wintergarten. Nachts schlafen beide bei mir, was sie schon immer von sich aus so getan haben. Die Häuser (mein voriges und das meiner Mutter) sind so nah, dass die Katzen draußen im selben Revier unterwegs sein können wie zuvor.

Nun zu ihrem Verhalten - die Katze mit all den Themen geht seit dem Vorfall mit dem Auge, also jetzt seit ziemlich genau 18 Monaten, nur noch selten weg. Wenn dann ist sie nur kurze Zeit unterwegs. In meinem Haus hat sie sich fast nur noch drinnen aufgehalten, jetzt hier ist sie die meiste Zeit im Wintergarten - ihre eigene Entscheidung. Früher war sie definitiv mehr unterwegs, aber sie war schon immer eine sehr Menschennahe, bzw mir sehr nahe Katze. Als ich als Tagesmutter gearbeitet habe, war sie gern mitten im Geschehen, hat sich bei den Kindern ins Spielzimmer gelegt. Sie war noch nie tagelang weg. Maximal ein paar Stunden.

Beide Katzen gehen auch mit mir spazieren, folgen mir von selbst und kommen auch wenn ich sie rufe, reagieren auf ihre Namen und wenn ich "nein" sage zBsp. Wir haben eine gute und vertrauensvolle Beziehung und sie haben viel Freiraum.

Hier bei Mama legt sie sich jetzt sehr oft im Wintergarten auf den Platz meiner Mutter. Wenn Mama aufsteht und wieder kommt ist der Platz oft von ihr belegt.

Verstehe ich es richtig, dass du bei dieser ganzen Krankheitsabwärtsspirale als Kernthema mein "nicht loslassen können" siehst? Ich nehme mir deinen Tipp auf jeden Fall zu Herzen!! Ich bin mir dessen ja auch schon bewusst und habe vor dem Umzug radikal ausgemistet und Hausflohmarkt gemacht und einiges gespendet.

Ich habe überlegt, zu diesem Thema noch mal eine Familienaufstellung zu machen. Denn du hast in dem Beitrag allgemein zu Autoimmunerkrankungen geschrieben, dass diese oft mit Fremdenergien zu tun haben und viele Frauen "selbstzerstörerisch handeln", was mir auch bekannt ist. Findest du das bei diesem Thema stimmig?

Herzliche Grüße von Melanie

11. Andreas schrieb am 19.10.2022:

Hallo Melanie,
ja, offensichtlich hast du die Mutter oder etwas aus der Kindheit nicht losgelassen, weil sonst hätte dich dein Schicksal nicht wieder zur Mutter zurück geführt. Dein wieder zurück kommen ist ja die Botschaft deiner Seele dass es da noch etwas zu lösen, zu erlösen für dich gibt. Und ja, lösen geht nie ohne ein loslassen, darum ist ein jedes Üben von Loslassen eben auf jeden Fall eine gute Grundübung in die richtige Richtung.
Und ja, vielleicht ist die Übung im Zusammenhang mit der Katze, die Katze loszulassen, weil wenn es weiter so bergab mit ihr geht, dann wird sie ja irgendwann sterben.

lg von Andreas

12. Melanie schrieb am 20.10.2022:

Lieber Andreas,
das sind harte Worte. Aber die braucht es vielleicht auch, um zu verstehen worum es geht.
Kann es auch "mein Kampf um ihre Liebe sein, den ich/ mein inneres Kind oft noch kämpfe/ kämpft?" Ich weiß darum und mache mir das immer wieder bewusst, doch ich habe offensichtlich noch nicht den richtigen Weg gefunden. Ich weiß, dass der Schlüssel in mir liegt. Ich möchte das sehr gerne loslassen.... 🙏

13. Andreas schrieb am 20.10.2022:

Hallo Melanie,
ja es ist dein Kampf. Du kämpfst darum lieben zu dürfen und glaubst du bräuchtest ihre Erlaubnis, und genau darum wird dieser Kampf um Liebe auch nie enden können, weil diese Erlaubnis kannst du ja nur DU DIR SELBER GEBEN.

lg von Andreas

14. Melanie schrieb am 24.10.2022:

Lieber Andreas,
ja - es ist mein Kampf. In meiner Wahrnehmung kämpfe ich, bzw mein inneres Kind, allerdings nicht darum lieben zu dürfen, sondern GELIEBT ZU WERDEN.
Warum denkst du ich würde darum kämpfen lieben zu dürfen? 🤔

15. Andreas schrieb am 24.10.2022:

Hallo Melanie,
Weil es immer von einem selbst ausgeht. Es kann nur zu dir zurück kommen was du selbst aussendest. Darum sobald du dir selber erlaubst Liebe zu erzeugen wird diese auch zu dir zurück kommen. Das geschieht dann ganz automatisch aufgrund der Resonanzgesetze.

lg von Andreas


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