Der Affirmationssatz „Ich bin schlank"

In der heutigen Übung geht es um die grundsätzliche Affirmation: "Ich bin schlank."
Mit Affirmationen versucht man den eigenen Geist zu beeinflussen. Man will erreichen, dass er diesen Glauben (dass du schlank bist) übernimmt, und dann seine Handlungen daran ausrichtet, damit du wirklich schlank bist. Es ist ja dein Geist der zum Beispiel darüber entscheidet ob und auf was du Hunger hast und und es ist dein Geist, der die Verdauung steuert und so weiter. Sprich darum als Übung zunächst den Affirmationssatz „Ich bin schlank" einmal laut aus und horche dann auf den Nachklang deiner Stimme. Wie hat sich deine Stimme angehört als du den Satz ausgesprochen hast ? Fühlt es sich falsch an ? oder spürst du eine Wut mitschwingen ? oder gar eine Trauer ? oder gar eine Enttäuschung ? spüre was du fühlst. Es ist in Ordnung, wenn du etwas negatives spürst was diesen Satz „komisch" klingen lässt. Darum geht's ja in der heutigen Übung. Wiederhole den Satz so lange, bis er sich stimmiger anfühlt. Spüre dabei auch in dich hinein – was fühlst du in dir selber bei diesem Satz ?

Später kannst du ihn dann, ähnlich wie die Arbeit mit einem Mantra öfter wiederholen. In Indien gibt es Menschen die wiederholen ein Mantra 108000 mal, damit es sich so richtig tief ins Bewusstsein eingräbt. Wir im Westen sind diesbezüglich nicht so fleißig. Unser Eifer bezieht sich dafür mehr auf andere Arbeiten. So kannst du dir zum Beispiel überlegen ob du vielleicht Tätigkeiten (ob beruflich oder privat) ausführst, während denen du immer wieder den Affirmationssatz „Ich bin schlank" wiederholen oder murmeln kannst.

Aber für heute, übe es zuerst einmal ein, dass du diesen Satz überhaupt mit einem guten Klang aussprechen kannst. Falls dir dies nicht gelingt, so verwende einen anderen Affirmationssatz. Überlege dir einen, der sich für dich stimmiger anfühlt. Das kann zum Beispiel sein: „Ich wiege [Wunschgewicht] Kilo. Mein Körpergewicht beträgt [Wunschgewicht] Kilo."

Affirmationssätze sollten immer in der Gegenwartsform formuliert sein, also so, als sei es bereits so. Dadurch erkennt dein Unterbewusstsein, dass du es JETZT so haben willst und nicht in 5000 Jahren oder am Sankt Nimmerleinstag. Wichtig ist auch, dass keine Negationen verwendet werden, das sind Wörter wie kein, nicht, nie, ohne, usw. Dies darum, weil du deinem Unterbewusstsein sagen musst, was du haben willst, nicht das, was du nicht haben willst. Es gibt noch weitere Regeln die man bei der Affirmationserstellung berücksichtigen kann, aber diese beiden sind die Wichtigsten.

Vorsichtig soll man mit Formulierungen sein wie zum Beispiel: „Meine Waage zeigt xx Kilo an", weil dabei wird zu viel Manipulationsenergie zur Waage geschickt. Dadurch kann die Waage kaputt gehen. Oder ein anderes Beispiel, welches Pierre Franckh in seinem, übrigens sehr empfehlenswerten Buch „Wünsch dich schlank" beschreibt, von einer Frau welche die Formulierung „Ich verliere 5 Kilo" benutzt hat. Bereits am nächsten Tag hatte sie tatsächlich eine Handtasche, die etwa 5 Kilo gewogen hat, verloren. Man sollte also schon achtsam sein, wie man sein Ziel formuliert !


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Keine der bereitgestellten Informationen und Übungen soll einen Arzt, Heilpraktiker oder Psychologen ersetzen. Alle Übungen sind lediglich für die spirituell geistige Fitness gedacht. Bei körperlichen oder psychischen Krankheiten stimmen Sie sich bitte mit Ihrem Therapeuten oder Arzt ab. Sie führen diese Übungen auf eigene Verantwortung aus.

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